So planen & gestalten Sie ein effektives Basketball-Training

Sportpsychologe Dr. Sebastian Altfeld gibt Tipps für die optimale Trainingseinheit

Basketball ist Ihre Leidenschaft? Nun wollen Sie vielleicht sogar eine Hobbymannschaft trainieren oder eine Vereinsstelle übernehmen? Darauf sollten Sie sich gut vorbereiten. Hier erfahren Sie alles zu den Grundlagen des Basketball-Trainings und dem optimalen Aufbau einer Trainingseinheit. Im Interview verrät uns Sportpsychologe, Trainer und Trainercoach Dr. Sebastian Altfeld seine wichtigsten Tipps, von der Planung bis zur Durchführung.

Basketballtraining: Mann in Basketballbekleidung hält Ball mit einer Hand
Das Basketball-Training sollte der Trainer gut planen und abwechslungsreich gestalten.

Grundlegendes zum Basketball-Training

Wer Basketball zu etwas mehr als nur einem Hobby machen oder selbst eine Mannschaft coachen möchte, findet sich mit einer Menge Fragen konfrontiert. Hier geben wir Ihnen Antworten auf die wichtigsten, denn grundlegendes Wissen zum Aufbau und Ablauf einer Trainingseinheit im Basketball sind entscheidend.

Direkt zum Interview mit Basketball-Trainingsexperte Dr. Sebastian Altfeld

Wie läuft eine Trainingseinheit im Basketball ab?

Das Basketball-Training besteht üblicherweise aus vier Phasen:

  • einer Aufwärmphase,
  • dem Hauptteil,
  • einer Spielform
  • und dem Cool Down (Abkühlphase).
  • Sie werden in der Regel durch kurze Pausen voneinander getrennt. Um das Training gut zu strukturieren, hilft ein Trainingsplan. Mehr Infos dazu erhalten Sie im weiteren Verlauf unseres Artikels.

    Wie lange dauert das Basketball-Training?

    Wie lange eine Trainingseinheit dauert, können Sie individuell festgelegen. Normalerweise ist sie auf etwa 90 Minuten bis zwei Stunden angesetzt.

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    Wie häufig wird trainiert?

    Bei Hobbymannschaften findet das Training normalerweise rund ein- bis zweimal pro Woche statt. Profispieler trainieren deutlich häufiger.

    Wo wird trainiert?

    Meist trainieren Coaches ihr Team in einer Halle. Einzelne Trainingseinheiten oder Teile davon können aber auch auf einem Platz draußen oder in der Natur stattfinden.

    Basketballkorb von oben mit Blick von oben auf zwei Frauen, die Basketball spielen und ihre Hände in der Luft haben
    In jeder Trainingseinheit sollte auch ein Spiel integriert sein.

    Was braucht man für das Basketball-Training?

    Alle Spieler benötigen die passende Trainingskleidung: Sie besteht aus einem Basketballtrikot und der passenden Hose. Wichtig ist, dass das Trikot genügend Raum für Bewegung lässt und nicht zu eng sitzt. Denn das Basketballspielen erfordert ein großes Maß an Beweglichkeit: Die Spieler müssen sich ohne Einschränkungen rasch drehen, sprinten und springen können.

    Wichtig sind außerdem gute Basketballschuhe. Es hilft, beim Kauf mehrere Basketballschuhe in Ruhe auszuprobieren und die verschiedenen Modelle zu vergleichen. Damit die Schuhe richtig passen, bequem sind und lange halten, sollten sich die Spieler dafür am besten in einem Fachgeschäft beraten lassen.

    Welche Hilfsmittel bereichern das Training?

    Natürlich ist der Basketball der wichtigste Teil der Trainingsausrüstung. Um das Training flexibel zu gestalten, können Coaches aber auch andere Hilfsmittel wie Hütchen, Springseil, Gewichte, Slalomstangen oder verschiedene Matten für Bodenübungen einsetzen. Hier sind Ihrer Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Allerdings haben nicht alle Vereine oder Hobbytrainer die finanziellen Mittel für ein so umfangreiches Trainingsequipment.

    Für den Coach selbst bietet es sich an, beim Training die Trainingsmappe, ein Klemmbrett, einen Stift und Papier oder einen Notizblock dabei zu haben. So können Sie sich während der Einheit direkt wichtige Notizen machen.

    Spieler beim Basketball-Training in einer Halle sitzen im Kreis zusammen
    Ein sehr wichtiger Punkt ist, dass die Basketballspieler beim Training Spaß haben.

    Trainingsschwerpunkte im Basketball-Training

    Wichtig ist immer, die Spieler nicht durch zu lange Pausen oder übertriebene Erklärungen zu langweilen. Das Training sollte abwechslungsreich gestaltet werden und den Spielern Spaß machen.

    Bereits im Vorfeld jeder Trainingseinheit sollte feststehen, worauf der jeweilige Trainingsschwerpunkt liegt. Die folgenden Möglichkeiten gibt es:

  • Technik-taktische Inhalte: Dazu gehören unter anderem Übungen zur Ballkontrolle, Wurf- und Korbleger-Training, Ball-Handling, Dribbel- und Fintentraining oder Passtraining. Neue, schwierige Koordinationsübungen oder geistig anspruchsvolle Inhalte sollten immer im ersten Teil des Trainings erfolgen. Hier haben die Spieler noch ihre volle Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit.
  • Athletiktraining: Dazu gehören unter anderem die Gelenkigkeit, Mobilisation, Krafttraining, Stabilität, Schnelligkeit, Sprungkraft und Ausdauer.
  • Psychologisches Training: Im Basketball ist es sehr wichtig, auch den Teamgeist zu trainieren und immer wieder den Zusammenhalt im Team zu fördern. Auch dafür sollten gezielte Übungen in den Trainingsplan aufgenommen werden.
  • Wichtig vorab: die richtige Planung des Basketball-Trainings

    Für ein dauerhaft effektives Training ist es wichtig, dass der Trainingsaufbau schon vorab gut geplant ist. Dazu sollte der Trainer zunächst ein grobes Zeitkonzept aufstellen und die geplanten Inhalte des Trainings aufeinander abstimmen.

    Welche Formen der Planung gibt es?

    Der grobe Aufbau umfasst

  • eine Perspektivplanung (über mehrere Jahre),
  • die Saisonplanung (Training in seinen Inhalten und Intensität auf die Spielsaison abgestimmt),
  • die Blockplanung (Planung komplexer Trainingsschwerpunkte über den Zeitraum von mehreren Wochen)
  • sowie die Planung der einzelnen Trainingseinheiten.
  • Der Coach sollte sich für jede Trainingseinheit Gedanken machen, welche Schwerpunkte er trainieren will, zum Beispiel (Wurf-)Technik, Schnelligkeit, Koordination, Kraft oder Ausdauer. Dabei hilft es ihm und der Mannschaft, einen Trainingsplan für jede Einheit aufzustellen. Hier sehen Sie ein Beispiel, wie der Trainingsplan für eine Trainingseinheit aussehen kann. In diesem Beispiel liegt der Fokus auf dem Athletiktraining. Inzwischen gibt es außerdem auch Apps, mit denen Trainer einfach einen digitalen Trainingsplan erstellen können.

    Wichtig: Jeder Plan sollte immer individuell auf die Mannschaft, ihre Ziele, den Leistungsstand und das Alter der Spieler abgestimmt sein.

    Basketball-Spieler beim Training auf der Bank und Trainer erklärt ihnen etwas
    Für ein effektives Training sollte der Coach die Einheit schon vorab gut planen.

    Wie kann man das Training sinnvoll strukturieren?

    Der grundlegende und damit sinnvollste Aufbau einer einzelnen Basketball-Trainingseinheit besteht aus vier Phasen:

  • Durch die Aufwärmphase vermeiden Sie Verletzungen und die Spieler können sich mental auf das Training einstellen. Das Aufwärmen sollte gut zehn bis 20 Minuten in Anspruch nehmen.
  • Im Hauptteil trainieren Sie spezielle Themen und Bereiche intensiv, je nachdem, worauf der Fokus der Trainingseinheit liegt. Dafür sind in der Regel rund 45 Minuten vorgesehen.
  • Auch ein Spiel sollte in keiner Trainingseinheit fehlen. Etwa 30 Minuten sollten Sie dafür grundsätzlich planen.
  • In der Cool-Down-Phase, die gute zehn Minuten dauern kann, können die Spieler Körper und Geist wieder herunterfahren und das Training ausklingen lassen.
  • Experte Dr. Sebastian Altfeld im Interview: So führen Sie ein effektives Basketball-Training durch

    Im Interview hat uns Sportpsychologe und Trainercoach Dr. Sebastian Altfeld seine besten Tipps für ein gelungenes Basketball-Training verraten und erklärt, wie (angehende) Trainer dabei am besten vorgehen.

    Basketballtrainer und Trainercoach Dr. Sebastian Altfeld
    Dr. Sebastian Altfeld

    Der Experte

    Dr. Sebastian Altfeld unterstützt als Sportpsychologe, klinischer Psychologe und angehender Psychotherapeut erfolgreich Leistungssportler, (National-)Mannschaften, Schiedsrichter und andere Personen (zum Beispiel Ärzte) im Umgang mit Leistungsdruck, Stress und hohen Anforderungen.

    Darüber hinaus leitet er die sportpsychologischen Inhalte der B- und A-Lizenz-Trainerausbildung des Deutschen Basketball-Bundes und arbeitet mit Deutschlands Elitetrainern aus unterschiedlichen Sportarten. Er ist selbst leidenschaftlicher Basketballer und besitzt die B-Trainerlizenz.

    owayo: Herr Dr. Altfeld, Sie haben bereits viele Mannschaften und Trainer im Basketball begleitet und sind an der Trainerausbildung des Deutschen Basketball-Bundes beteiligt. Welchen Tipp können Sie frisch gebackenen Trainern mit auf den Weg geben, wenn diese ihre erste Trainingseinheit mit einem neuen Team haben? Dr. Sebastian Altfeld: „Ein Trainer sollte sich auf das erste Training gut vorbereiten. Denn das zeigt sich auch in seiner Sicherheit, was sich wiederum auf seine Ausstrahlung auswirkt. Ist er schlecht vorbereitet, erscheint er womöglich unsicher und gestresst. Das merken auch die Spieler und diese nehmen mich dann vielleicht als inkompetent wahr, obwohl das nicht der Tatsache entspricht. Ich muss dann wohlmöglich viel Zeit investieren, diesen schlechten ersten Eindruck wieder zu korrigieren.

    Ansonsten denke ich, dass es wichtig ist, dem Team die eigenen Erwartungen zu präsentieren. Dazu gehört aber auch, die Erwartungen der einzelnen Spieler kennenzulernen und hier eine Übereinstimmung herzustellen. Das kann ich als Trainer beispielsweise über ein Gruppenmeeting, Einzelgespräche oder Fragebögen machen.
    Gemeinsame Ziele im Basketball
    Die Kommunikation zwischen Trainern und Spielern ist wichtig für jede Mannschaft.
    Grundsätzlich sollte der Trainer außerdem immer wieder die Kommunikation mit seinen Spielern suchen. Dazu gehört auch, die Sichtweise von Spielern zu verstehen, um so die Grundlage für ein notwendiges Vertrauensverhältnis zu entwickeln. So kann ich die Spieler gezielter coachen und reduziere auf lange Sicht vermeidbare Konflikte und Missverständnisse.“

    Wie kann man als Trainer zu Beginn herausfinden, auf welchem Level die Spieler sind? „Ich denke, das ist stark davon abhängig, welchen Bereich ich mir ansehen möchte. Geht es um die basketballerischen Fähigkeiten? Dafür ist das Beobachten das wichtigste Werkzeug eines Trainers, denke ich: Spielsituationen, Übungen, die die Sportler aus ihrer Komfort-Zone bringen, oder Wettkampfspiele eignen sich dazu hervorragend. Aber auch das Beobachten neben dem Spielfeld kann hilfreich sein.

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    Des Weiteren finde ich das persönliche Gespräch mit Sportlern immer wieder gewinnbringend. Vor allem das Erfragen und ein ehrliches Interesse an den Stärken und Schwächen sind wertvolle Informationen, um die Spieler gezielt zu trainieren.
    Außerdem ist der Nutzen von sportwissenschaftlichen oder sportpsychologischen Tests von großer Bedeutung. Zum einen, um vergleichbare Werte zu erhalten und die Wirkung des Trainings über die Zeit untersuchen. Zum anderen, um einen ganzheitlichen Blick auf den Spieler zu bekommen.“
    Basketball-Spielerinnen trainieren in der Halle
    Das Beobachten der Spieler ist eines der wichtigsten Werkzeuge, die ein Trainer beim Einschätzen der spielerischen Leistung hat.

    Welche Gedanken sollte ich mir als Trainer machen, bevor ich einen Trainingsplan erstelle? Wie bekommt man Struktur in das Training? „Meiner Meinung nach gibt es einige wichtige Gedanken und vor allem sollten die nicht erst kommen, wenn ich vor der Trainingsgruppe stehe (lacht).

    Ich denke, es hilft, sich als Trainer die folgenden Fragen zu stellen:

  • Wo stehe ich in der Saison?
  • Was möchte ich in der Einheit erreichen?
  • Welche Belastungsintensität sollte ich einbauen?
  • Haben wir gespielt oder sind die Spieler maximal erholt?
  • Was machen die Spieler vor der Einheit? Kommen sie direkt von der Schule beziehungsweise Arbeit oder hatten sie frei?
  • Wie viele Spieler habe ich?
  • Diese Faktoren muss ich bei meiner Trainingsplanung berücksichtigen. Optimalerweise habe ich vor der Saison außerdem bereits einen Plan mit den Stärken und Schwächen der Mannschaft erstellt und anhand von festen Terminen wie zum Beispiel der Spiele und der Trainingseinheiten sowie anhand der Ferienzeiten einzelne Trainingsphasen eingeteilt. So kann ich Überbelastungen der Sportler vorbeugen, aber auch systematisch die Stärken fördern und die Schwächen der Spieler bearbeiten.
    Dabei sollte der Plan aber noch so flexibel sein, um auf Veränderungen der Rahmenbedingungen reagieren zu können.“

    Worauf sollten Trainer beim Planen einer Trainingseinheit achten? Wie kann man das Training kreativ gestalten, sodass keine Langeweile aufkommt? „Aus sportpsychologischer Sicht kann ich nur dazu anregen, die Sportler immer wieder vor neue Herausforderungen zu stellen. So wird ein neuer Anreiz gesetzt. Ein sich ständig wiederholendes und eintöniges Training konnte auch in wissenschaftlichen Studien als einer der Motivationskiller im Training identifiziert werden. Es reicht ja schon, die Rahmen von simplen Übungen zu verändern: plötzlich zählt ein bestimmter Abschluss zwei Punkte – oder Ähnliches.

    Training im Basketball: Zwei Männer beim Training auf dem Basketballfreiplatz
    Abwechslung im Trainingsplan fördert beim Basketball-Training die Motivation.
    Ich denke, es ist zudem hilfreich, erfahrene Kollegen zu besuchen und deren Training anzusehen, um neue Übungen zu entdecken. Außerdem kann es sinnvoll sein, beim Training anderer Sportarten zuzusehen, da man auch hier tolle Ideen für die eigene Trainingsgestaltung bekommt.“

    Ergibt es Sinn, auch Spieler in die Planung des Trainings einzubeziehen oder sollte ich als Trainer besser ‚durchgreifen’? „Ich bin absolut davon überzeugt, dass es einen Mehrwert hat, meine Spieler in den Trainingsprozess, ins Coaching oder in die Spielvorbereitung einzubinden. Trainer fordern oftmals ‚Ich will motivierte Spieler‘. Wenn man sich dann anschaut, wie die Gestaltung im Trainingsalltag aussieht, fällt oft auf, dass die Sportler wenig in die Zielsetzung für die Saison oder in Abläufe integriert sind. Der Vorteil ist klar: Es ist einfacher und schneller. Das Problem ist aber, dass es dazu kommen kann, dass sich die Spieler nicht mit dem Ziel identifizieren können. Das Einbeziehen der Sportler ist zwar zu Beginn ein Mehraufwand und benötigt mehr Zeit. Doch indem man die Sportler einbindet, verstehen sie, warum Dinge wichtig sind und welchen Mehrwert sie haben. Indem ich sie selbst auch Entscheidungen treffen lasse, trage ich dazu bei, dass die Sportler sich mit dem Prozess identifizieren, Interesse entwickeln und intrinsisch – also von innen heraus – motiviert sind.

    Das bedeutet auch, dem Spieler Vertrauen entgegenzubringen. Auch das ist eine wichtige Variable für das Abrufen der eigenen Leistung: das Gefühl zu haben, andere vertrauen mir.“
    Mannschaft im Basketball von unten fotografiert, die Hände in der Mitte zusammen
    Spielern Vertrauen entgegenzubringen, kann ihren Ansporn und ihre Motivation fördern.

    Haben Sie noch weitere Tipps für ein gelungenes Training? „Trainer sollten sich immer wieder mit ihren eigenen Trainingsmethoden auseinandersetzen. Dafür helfen verschiedene Fragen, zum Beispiel: Wie gehe ich mit Spielern um? Verhalte ich mich meinen Werten entsprechend? Erreiche ich mit meinem Verhalten das, was ich mir vorgenommen habe?

    Trainer sind häufig überrascht, sich auf einem Video im Training zu sehen und zu merken, dass sie anders wirken, als sie sich selbst einschätzen. Damit geht gleichzeitig einher, dass ich als Trainer in der Lage bin, mich und mein Verhalten zu reflektieren und offen für Verbesserung zu sein. Folglich, dass ich eine Feedbackkultur schaffe, in der Menschen sich trauen, mir ehrliche Rückmeldung zu geben.“

    Wir bedanken uns bei Dr. Sebastian Altfeld herzlich für das äußerst aufschlussreiche Interview!

    Auf die Bälle, fertig, los!

    Nun haben Sie das nötige Grundwissen rund um das Basketball-Training und können mit Ihrem Team so richtig loslegen. Weitere Trainingstipps und -infos können Sie sich auch im Internet besorgen. Es gibt zahlreiche Websites und Foren, in denen Sie sich zum Thema Basketball-Training austauschen können. Schauen Sie doch beispielsweise einmal bei der Europäischen Akademie für Sport und Training 1x1 Sport oder auf dem YouTube-Kanal "Ballers Club" vorbei. Dort zeigt Christian Standhardinger, der in der ersten Basketball-Bundesliga spielt, hilfreiche Tutorials und verrät seine besten Trainingstipps.

    Suchen Sie auch noch nach einem passenden Teamnamen? In unserem Artikel zu Teamnamen erfahren Sie, worauf es bei der Suche wirklich ankommt. Hier können Sie außerdem nachlesen, wie Sie Sponsoren für Ihre Hobbymannschaft finden.

    Wichtig für das Teambuilding im Basketball ist außerdem ein passendes, individuell designtes Basketballtrikot. Damit stärken Sie das Gemeinschaftsgefühl in Ihrem Team und schaffen gleichzeitig auf Wettkämpfen oder Veranstaltungen einen starken Wiedererkennungswert.

    Ein Tipp: Mit unserem 3D-Konfigurator können Sie ganz einfach Ihr persönliches Trikot inklusive Aufschrift und Logo in den Farben Ihrer Wahl erstellen.

    Wir hoffen, wir konnten Ihnen beim Planen Ihrer nächsten Trainingseinheiten helfen und wünschen Ihnen viel Spaß dabei!

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    Bildnachweis: Titelbild: © gettyimages/svetikd, Bild 1: © gettyimages/mihailomilovanovic, Bild 2: © gettyimages/bernardbodo, Bild 3: © gettyimages/Wavebreakmedia, Bild 4: © Dr. Sebastian Altfeld, Bild 5: © gettyimages/LightFieldStudios, Bild 6: © gettyimages/South_agency, Bild 7: © gettyimages/Nastasic, Bild 8: © gettyimages/FatCamera.